Aktuell

Soforthilfe Sport

Nothilfe über zehn Millionen Euro –
Zum Online-Antrag für Sportvereine

Die „Soforthilfe Sport“ können alle notleidenden Sportvereine ab dem 15. April (Mittwoch) 2020 bis zum 15. Mai 2020 über unser »Förderportal des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen online beantragen – schriftliche Anträge sind nicht möglich! Antragsberechtigt sind alle Vereine, die über eine unserer Mitgliedsorganisationen (Sportbund oder Sportfachverband) dem Landessportbund NRW angeschlossen sind. Bedingung für die Gewährung der Soforthilfe ist ein durch die Corona-Pandemie verursachter Liquiditätsengpass, der zu einer Existenzgefährdung des Vereins in Form einer drohenden Zahlungsunfähigkeit führen könnte.
Für die „Soforthilfe Sport“ für Sportvereine in existenziellen Notlagen stehen 10 Mio. Euro in der Zeit vom 15. April bis 15. Mai 2020 zur Verfügung, die nach Eingang des Antrags bearbeitet und beschieden werden.

Hier das Muster des Antragsformular:

2020-04-09_Antragsformular_Corona_Soforthilfe_Sport_final_01

LBS NRW Corona-Sondernewsletter

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freunde des Sports in NRW

die Corona-Pandemie bestimmt weiterhin unseren Alltag und stellt den gesamten organisierten Sport vor großen Herausvorderungen. daher haben wir uns zu diesem Sondernewsletter entschieden.Wir geben geben Ihnen einen aktuellen Überblick über die verschiedenen Fördermittel, den Rettungsschirm der Landesregierung und erweisen auf hilfreiche FAQs.

Bei einigen stehen Mitgliedsversammlungen an – wir beraten Sie diese digital gestalten können. Außerdem haben wir alternative Sportprogramme und tolle Vereinsbeispiele in übersichtlichen Rubriken zusammengestellt, die sie gerne an Ihre Mitglieder*innen weiterleiten oder anwenden dürfen.

Ihr Newsletter-Team des Landessportbundes NRW

Wenn sie mehr über den Newsletter erfahren wollen, klicken Sie bitte hier

Hilfe für den Sport: NRW-Rettungsschirm auch offen für Übungsleiter und Sportvereine

von: LSB NRW / Frank Rabe, 29.03.2020, Kategorie: Schwimmverband NRW

Positives Signal für den derzeit unfreiwillig ruhenden NRW-Sport: Vom milliardenschweren Rettungsschirm des Bundes und Landes können mit sofortiger Wirkung auch gemeinnützige Sportvereine profitieren, wenn sie unternehmerisch tätig sind. Freiberufliche Trainer*innen und Übungsleiter*innen, die diese Tätigkeit als Haupterwerb ausüben, sind ebenfalls anspruchsberechtigt.
„Es ist eine gute Nachricht, dass aus dem von Bund und Land aufgespannten Rettungsschirm sowohl gemeinnützige Sportvereine, die einen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb unterhalten, als auch freiberufliche Trainerinnen und Trainer sowie Übungsleiterinnen und Übungsleiter, die diese Tätigkeit als Haupterwerb betreiben, als gemeinnützige Unternehmen oder als Soloselbstständige antragsberechtigt sind“, sagt Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt Andrea Milz.
„Diese Regelung wird einen großen Beitrag zum gesellschaftlich notwendigen Erhalt

Neujahresempfang des SSV 2020

(PS) Am Samstag, dem 25.01.2020, um 11:00 Uhr, fand im Martin- Luther- Haus der 2. Neujahrsempfang des StadtSportVerbandes Breckerfeld statt. An diesem Tag stand das Thema ‚Ehrenamt‘ im Fokus, nachdem beim 1. Neujahrsempfang, der sich mit ‚sexualisierter Gewalt im Sport‘ befasste und hoffentlich wichtige Impulse gesetzt hat, im Mittelpunkt stand.

In seiner kurzen Begrüßung, in der Peter Schneider Wiebke van Kempen und Bürgermeister André Dahlhaus besonders erwähnte, bedankte er sich bei den Sponsoren der AVU, der Märkischen Bank, der Sparkasse Ennepetal- Breckerfeld und dem Restaurant ‚Auf dem Kamp‘ in Hagen. Dann gab er einen kurzen Überblick über die Tätigkeiten des abgelaufenen Jahres, riss das Förderprogramm ‚Moderne Sportstätte 2022‘ an und beschäftigte sich dann ausführlicher mit dem Thema ‚Ehrenamt‘.

Peter Schneider ging auf die schwindenden Zahlen von Ehrenamtlichen ein und fand u.a. darin einen Grund, dass die Bürokratie aber auch die Verantwortung ständig wächst. In diesem Zusammenhang wies er noch mal darauf hin, dass die ehrenamtlichen Vorstandsmitglieder im StadtSportVerband in Kürze über die Verteilung von Fördergeldern in Höhe von 300.000,- € entscheiden müssen.

Peter Schneider forderte mehr Respekt gegenüber den Ehrenamtlichen, mahnte aber auch an, dass dies bereits in den eigenen Reihen beginnen müsste. Freiwillig gewählte Vorstandsmitglieder müssen den von ihnen angenommenen Verpflichtungen nachkommen, Vereine unterschiedlichster Couleur müssen sich gegenseitig Platz zum Atmen lassen und der Umgang der Vereine untereinander muss in einem respektvollem Rahmen verlaufen, was leider nicht immer der Fall ist. Diesbezüglich galt sein Lob den Breckerfelder Schützen, deren Verhalten in dieser Richtung er als vorbildlich wahrnimmt.

Vor allem mit Blick auf die schwindenden Zahlen von Ehrenamtlichen muss auch von externen Entscheidungsträgern mehr Respekt eingefordert werden. Von dieser Kritik nahm Peter Schneider Bürgermeister André Dahlhaus ausdrücklich aus.

Mit Blick auf die Tatsache, dass in Breckerfeld breite Felder über das Ehrenamt abgedeckt werden, schlug er vor, dass man seitens der Stadt mal ein sichtbares Zeichen setzen und turnusmäßig etwas für Ehrenamtliche veranstalten könnte.

Danach gab Bürgermeister André Dahlhaus sein Grußwort ab und sprach die im vergangenen Jahr getätigten Investitionen in den Sport an. Daneben erwähnte auch er das Förderprogramm ‚Moderne Sportstätte 2022‘ und erhoffte sich in Zusammenarbeit mit dem TuS Breckerfeld und SW Breckerfeld den Bau eines Bolzplatzes im Bereich der Sportanlage.

Nach dem Grußwort des Bürgermeisters kam es zu einer Podiumsdiskussion, an der die beim KSB hautberuflich beschäftigte Mitarbeiterin Wiebke van Kempen, Krista Winter (evangelische Kirche), Tim Eitzert (TuS Breckerfeld/ Stadtmarketing), Fabian Köppen (TuS Breckerfeld) und Jan Löcken (Freiwillige Feuerwehr) teilnahmen und ihre Gedanken zum Ehrenamt aussprachen. Geleitet wurde die Diskussion von Jürgen Hartmann, der für den kurzfristig erkrankten Gerd Nowak einspringen musste. Gerd Nowak geht es zum Glück wieder besser.

Nach dieser Podiumsdiskussion konnten die Gäste das Thema bei einem kleinen Imbiss vertiefen.

Der Veranstalter war von der Resonanz enttäuscht. Postalisch wurden ca. 60 Einladungen an ehrenamtlich tätige Vereine und Gruppierungen versandt. Jeder Verein oder jede Gruppierung hatte die Möglichkeit, mit mehreren Personen zu kommen. Es waren dann etwa 50 Gäste angemeldet und In der Konsequenz kamen 34. Wir waren natürlich auf 50 Gäste vorbereitet. Auch das hat sicher etwas mit Respekt gegen dem Ehrenamt bzw. unter Ehrenamtlichen zu tun.

Auch über die Berichterstattung in der örtlichen Presse musste man nicht zufrieden sein. Einen Nebensatz zum Thema der Begrüßung zu machen, hat hier wenig Verständnis gefunden. Außerdem handelte es sich um eine Veranstaltung des StadtSportVerbandes Breckerfeld. Mal abgesehen davon, dass erneut vom Stadtsportbund die Rede war, wurden im Artikel viele Namen genannt, nur keiner der Offiziellen.

Immerhin stimmte die Größe.

Diskussionsteilnehmer Tim Eitzert (TuS Breckerfeld/ Stadtmarketing), Krista Winter (evangelische Kirche), Fabian Köppen (TuS Breckerfeld), Wiebke van Kempen KSB, und Jan Löcken (Freiwillige Feuerwehr            (von links)

 

Sportabzeichen-Verleihung 2019

(WK) Schon seit langem ist ein wichtiger Termin die Übergabe der Urkunden für das abgelegte Sportabzeichen. In diesem Jahr fand die Verleihung am 25.01.2020 statt. Nach einem Grußwort von Bürgermeister Andrè Dahlhaus und dem 1. Vorsitzender des StadtSportVerbandes Peter Schneider überreichte Peter Schneider Ingrid Möller einen Blumenstrauß für ihre Arbeit der Organisation des Sportabzeichens

Insgesamt legten 542 Kinder, Jugendliche und Erwachsene dieses Abzeichen ab. Auch die beiden Schulen in Breckerfeld haben ein hervorragendes Ergebnis erzielt. Die Sekundarschule hatte 233 Abnahmen und die Grundschule hatte 167 Abnahmen. Diese Ergebnisse sind auch im Ennepe-Ruhr-Kreis eine hervorragende Leistung. Für dieses gute Ergebnis wurden die Schulen von der Sparkasse Ennepetal/Breckerfeld mit einem finanzellen Zuschuß bedacht.

Mit Kaffee und Waffeln ging die Sportabzeichen.Verleihung 2019 zu Ende